TPI bei Schmerzen und Einschränkungen | PMG
TPI bei Schmerzen und Einschränkungen
TPI · PMG

TPI bei Schmerzen oder Einschränkungen – wenn sich dein Schwung nicht frei anfühlt

Wenn sich dein Schwung blockiert, eingeschränkt oder unnatürlich anfühlt, ist das nicht automatisch ein Technikproblem. Oft lohnt sich zuerst die Frage: Was lässt dein Körper gerade überhaupt sinnvoll zu?

Scroll

Keine Diagnose. Sondern eine saubere Einordnung.

Das ist keine Diagnose – sondern eine Einordnung.

Worum es geht

Viele Golfer merken: Irgendetwas stimmt nicht. Der Schwung fühlt sich eng an. Bewegungen gelingen nicht sauber. Man weicht aus, ohne genau zu wissen warum. Genau hier kann TPI helfen, die Situation besser einzuordnen.

Typische Situationen

  • du hast das Gefühl, nicht frei durchschwingen zu können
  • bestimmte Bewegungen fühlen sich unangenehm oder eingeschränkt an
  • du kompensierst sichtbar im Schwung
  • du bist unsicher, ob dein Thema eher körperlich oder technisch ist

Warum TPI hier sinnvoll ist

TPI hilft dabei, Bewegung nicht nur zu bewerten, sondern zu verstehen. Nicht im Sinn einer Therapie. Sondern im Sinn einer sinnvollen Einordnung: Was ist gerade realistisch? Wo entstehen Ausweichbewegungen? Was bedeutet das für deinen Schwung?

Wie PMG TPI nutzt

Wir nutzen TPI nicht, um Diagnosen zu ersetzen. Wir nutzen es, um besser zu verstehen: was dein Körper gerade zulässt, was dein Schwung daraus macht, ob und wie Material mitgedacht werden sollte.

Was du bekommst

  • mehr Klarheit über deine Bewegung im Schwung
  • weniger Rätselraten
  • eine bessere Grundlage für weitere Entscheidungen
  • eine ehrlichere Einschätzung, was gerade sinnvoll ist

TPI ersetzt keine medizinische oder therapeutische Abklärung. Aber es hilft oft sehr dabei, die golfspezifische Seite besser zu verstehen.

Du musst nichts vorbereiten – wir führen dich durch.

TPI & Einschränkungen

Verstehe, was dein Körper
gerade zulässt.

Du hast Fragen? Kontakt aufnehmen