Miura testen.
Alle Modelle. Ein Ort.
Handgeschmiedete Eisen aus Japan, gebaut für Spieler, die den Unterschied spüren wollen. Bei PMG kannst du das komplette Lineup testen, vergleichen und fitten lassen.
Handgeschmiedete Eisen aus Japan, gebaut für Spieler, die den Unterschied spüren wollen. Bei PMG kannst du das komplette Lineup testen, vergleichen und fitten lassen.
Miura ist kein Konzern. Es ist eine Schmiede. Gegründet von Katsuhiro Miura, der mit 14 anfing, Eisenköpfe zu formen. Heute fertigt die Familie in dritter Generation Eisen, die unter Kennern als Referenz gelten — nicht wegen Marketing, sondern wegen dem, was du im Treffmoment spürst.
Jeder Kopf wird in kleinen Serien geschmiedet und von Hand nachbearbeitet. Die Toleranzen sind so eng, dass das, was wir im Fitting spezifizieren, auch genauso ankommt. Für präzises Fitting ist das entscheidend.
Alle 9 aktuellen Modelle — von MB-101 bis LH TB-901. Rechtshand und Linkshand. In die Hand nehmen, schlagen, vergleichen. Nicht bestellen und hoffen — testen und wissen.
Jeder Loft. Jede Bounce- und Grind-Kombination. Rechts- und Linkshand. Unseres Wissens nach gibt es das in ganz Europa kein zweites Mal. Für Wedge-Fitting auf einem Level, das sonst nicht möglich ist.
Jeder Schlag wird per TrackMan gemessen. Du siehst sofort, welcher Kopf welche Flugdaten produziert — und warum. Das macht die Entscheidung nachvollziehbar und wiederholbar.
Wir verkaufen dir nicht Miura, weil wir müssen. Wenn im Fitting ein anderer Kopf besser zu deinem Schwung passt, sagen wir das. Diese Ehrlichkeit macht unsere Miura-Empfehlungen glaubwürdig.
„Wir empfehlen Miura nicht, weil wir sie im Regal haben. Wir haben sie im Regal, weil sie bei so vielen Spielern die besten Daten liefern.“PMG Fitting Team
Null Kompromiss. S20C Carbon Steel, kompakter Kopf, minimaler Offset. Kein Cavity, keine versteckte Hilfe — nur du und der Ball. Das reinste Eisen im Miura-Lineup. Seit Jahren auf professionellen Touren gespielt und von Puristen geschätzt, die Feedback und Spielbarkeit über alles andere stellen.
Fünf Jahre Entwicklung durch Katsuhiro Miura persönlich. Triple-Strike-geschmiedet aus S20C. Einzigartiges Hosel- und Heel-Design verschiebt den Schwerpunkt 3 mm Richtung Toe — das erleichtert das Schließen der Schlagfläche spürbar. Ein One-Piece-Forging, das wie ein Blade aussieht, aber spürbar mehr Stabilität bietet. Gespielt u.a. von Adam Scott auf der PGA Tour.
Sieht am Ball aus wie ein Blade — spielt sich aber wie ein kompaktes Player’s Cavity. Ein Muscle-Cavity-Design, das klassische Optik mit zusätzlicher Stabilität verbindet. Bekannt geworden durch Justin Rose auf der PGA Tour. Starke Wahl als Scoring-Eisen in Combo-Sets mit TC-202 oder als eigenständiger Satz für präzise Ballstriker.
Hohlkörper-Konstruktion mit Chromoly-Schlagfläche (3–9) und S35C-Scoring-Clubs. Wolfram-Gewicht im Inneren senkt den Schwerpunkt, injiziertes Polymer sorgt für Miura-typisches Gefühl. MVS-Sohle für konstanten Bodenkontakt unabhängig vom Angriffswinkel. Stärkere Lofts und modernes Forgiveness-Design — wird gerade von besseren Spielern häufig in den langen Eisen eingesetzt, kombiniert mit MC-502 oder TC-202 in den Scoring-Clubs. Etwas fester im Gefühl, aber unverkennbar Miura.
T-Weight Bar für optimierte Masseverteilung über das gesamte Set: bessere Flugkontrolle, konstanterer Spin, mehr Verzeihung. Verfeinerte Y-Grind-Vorderkante für saubereren Bodenkontakt. Ein Tour-Cavity-Konzept mit kompaktem Profil, das auf der PGA und LIV Tour extrem verbreitet ist — vor allem in den langen Eisen als Blending-Partner. Justin Rose gewann die Farmers Insurance Open mit einem TC-202 / MC-502 Combo-Set (4–6 TC-202, 7–PW MC-502).
Das verzeihendste vollständig geschmiedete Cavity-Back im Miura-Lineup. Mit 19 mm die breiteste Sohle der Miura-Geschichte (7er-Eisen). Höherer Launch, breitere Sohle für mehr Toleranz bei außermittigen Treffern — und trotzdem die weiche Rückmeldung, die geschmiedeten Stahl ausmacht. Oft als Short-Iron-Partner im Combo mit PI-402 in den langen Eisen eingesetzt.
Miuras verzeihendstes, leichtestes und schnellstes Eisen. Gegossener Rahmen mit Chromoly-Schlagfläche (SAE 8655, nur 3 mm dünn) für 2–4 mph mehr Ballgeschwindigkeit. 35 g Wolfram-Gewicht direkt hinter dem Sweetspot, TPU-Dämpfungsplatte für sauberes Feedback. Die Kissaki-Sohle — ein Dual-Sohlen-Design (22 mm) — funktioniert über alle Angriffswinkel hinweg konsistent, egal ob steil oder flach.
Der TB-901 spiegelt das MB-101 mit modifiziertem Toe-Profil — ein Tournament Blade mit minimaler Topline und minimalem Offset. Der CB-801 bietet als Half-Cavity mit Y-Grind etwas mehr Verzeihung. Beide lassen sich nahtlos blenden: z.B. 4–6 CB-801 und 7–PW TB-901 (verfügbar ab 3–PW). Plus die dedizierte Linkshand-Wedge-Serie in 52°, 56° und 60°. Für Linkshänder, die beim Fitting nicht auf die B-Auswahl angewiesen sein wollen.
Miura-Eisen sind so konzipiert, dass sie sich nahtlos kombinieren lassen. Unterschiedliche Köpfe in den langen Eisen (mehr Verzeihung, mehr Launch) und in den Scoring-Clubs (mehr Kontrolle, mehr Feedback) — abgestimmt auf dein Spiel, nicht auf ein Standardprogramm.
Für Elite-Spieler: Etwas Verzeihung in den langen Eisen, pure Blades in den Scoring-Clubs.
Tour-erprobt. Justin Rose gewann damit die Farmers Insurance Open. Tour-Cavity oben, Muscle-Cavity unten.
Für Mid-Handicapper auf dem Weg zu kompakteren Köpfen. Breitere Sohle oben, Tour-Profil in den kurzen Eisen.
Maximale Hilfe in den langen Eisen, geschmiedetes Cavity-Gefühl in den kurzen. Für Spieler, die Launch und Verzeihung brauchen, aber nicht auf Miura-Feedback verzichten wollen.
Für sehr gute Ballstriker, die in den langen Eisen trotzdem maximale Verzeihung mitnehmen wollen.
Welche Kombination am Ende passt, entscheidet nicht die Theorie — sondern der direkte Vergleich im Fitting.
Zwei Grind-Serien, alle Lofts von 46° bis 60°, plus eine dedizierte Linkshand-Serie. Unseres Wissens nach gibt es dieses komplette Setup in ganz Europa kein zweites Mal.
C-förmiger Trailing-Edge-Grind für flache bis neutrale Angriffswinkel. Ideal für Spieler, die ihre Wedges eher sweepen oder picken und minimale Divots nehmen. Tour-erprobt und vielseitig einsetzbar.
Lofts: 54° · 56° · 58° · 60°
Y-förmige Vorderkante für steile bis neutrale Angriffswinkel. Spieler, die tiefere Divots nehmen, profitieren von der konsistenten Turf-Interaktion. Die volle Loft-Palette — auch als Gap- und Pitching Wedge verfügbar.
Lofts: 46° · 48° · 50° · 52° · 54° · 56° · 58° · 60°
Traditionelle Formgebung mit ausgewogenem Leading Edge und Bounce. Kein abgespecktes Sortiment — eine eigenständige Wedge-Linie für Linkshänder mit vollem Anspruch.
Lofts: 52° · 56° · 60°
Welcher Grind zu dir passt, hängt von deinem Angriffswinkel, deiner Technik und den Platzbedingungen ab. Im Fitting testen wir alle Varianten direkt gegeneinander — so wird die Entscheidung messbar statt theoretisch.
Welches Modell zu dir passt, zeigt sich im Fitting — nicht in der Beschreibung.
„Ich wollte die MC-502, weil ich sie online gesehen hatte. Im Fitting hat sich dann gezeigt, dass die TC-202 für mich die besseren Daten liefert. Ohne den Vergleich hätte ich die falsche Wahl getroffen.“
„Das Feedback ist auf einem anderen Level. Du spürst bei jedem Schlag exakt, was passiert ist. Und weil das Fitting datenbasiert war, weiß ich, dass es nicht nur Gefühl ist — die Zahlen bestätigen es.“
„Bin extra aus Köln angereist, weil PMG alle Modelle zum Testen da hat. Das gibt es sonst nirgendwo in der Region. Hat sich absolut gelohnt.“
„War skeptisch, ob Miura für mein Handicap Sinn macht. Im Fitting hat sich gezeigt: Die CB-302 passen perfekt. Ohne den Test hätte ich mich nie getraut.“
Alle Modelle. TrackMan-Daten. Herstellerunabhängige Beratung. In Frankfurt.
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